Es geht doch – eine Tour ohne Regen, aber mit 30 Grad. Insgesamt fanden sich 16 Mopeds ein mit dazugehörigen Fahrern und 3 Sozia. Unterwegs kamen noch 2 Motorräder dazu. Warum soll man auch von Ansbach nach Oberasbach fahren, wenn es von Ansbach nach Bechofen zum Cafe kürzer ist? 4 Gruppen waren es. Davon bei der „Seepferdchen“ die meisten mit dabei. Am Ende waren 6, die der Heike folgten. Für die anderen 3 Guides war es ein entspanntes fahren.

Small Talk vor der Andacht mit der Pfarrerin und die Speisekarte für Mittag anschauen.

Cool man – was doch eine Sonnenbrille ausmacht.

Einmal bitte lächeln

Die „Seepferdchen“ Gruppe mit zwei neuen Mitfahrern

Kaffepause in Bechhofen

Wer hat sich denn da ins Bild eingeschlichen?

Hier kamen die zwei Ansbacher dazu.

Es fanden sich genügend Schattenplätze für uns.

Blick auf den Hesselberg, der größten Erhebung Frankens mit 689 m Höhe. Die erste überlieferte Bezeichnung war „Öselberg“; ihre Bedeutung war vermutlich „öder Berg“ . Aus diesem Namen entwickelte sich später „Eselberg“ und schließlich die heutige Bezeichnung Hesselberg. Bei besonders guten Wetterlagen ist sogar der Blick bis zu den 150 km entfernten Alpen möglich. Im Jahre 1951 wurde die Evangelische Landvolkshochschule gegründet. Jährlich am Pfingstmontag feiern die Christen ihren Kirchentag mit ca. 15.000 Besuchern.

Zu Mittag wurde in den „Wörnitz Stuben“ in Wittelshofen gespeist.

Brotzeitteller

Oder Knödel Trio

Und natürlich einen Nachtisch mit getrockneten Früchten.

Es geht doch nichts über eine schöne Gemeinschaft und Gespräche.

Wer noch Ideen für seinen Garten braucht. Die Deko außen war sehr schön gemacht.

Anschließend ging es zum Limeseum. Die Strecke außenrum war 5 km, zurück gab es eine Abkürzung. Man brauchte nur bei der Wirtschaft gerade hoch fahren.

Limes (lat. ursprünglich „Querweg“, „Schneise“, vor allem „Grenzweg“ im Zusammenhang mit der Einteilung eines Raumes oder der Erschließung eines Geländes, später allgemein „Grenze“) bezeichnet die vom Römischen Reich (Imperium Romanum) vom 1. bis 6. Jh. n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme

Das Römische Reich zwischen dem 8. Jh. v. Chr. und 7. Jh. n. Chr., ging von England – Europa, rund ums Schwarze Meer, Vorderasien nach Arabien und Nordafrika

Einige Waffen

Es gibt keinen Unterschied zu heute.

Dinge des Altags aus Bronze

Kräutergarten

Römergarten mit Hausfassade

Nachbau eines Kastells im Maßstab 1:10
In jedem Kastell befanden sich Verwaltungs- und Lagerbauten, Soldatenbaracken, Stallungen sowie das Wohnhaus des Kommandanten.

Das eigentliche Kastell wurde mit Bepflanzungen sichtbar gemacht. Lagerinnenfläche von ca. 3,7 ha.
Am UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes entstanden in römischer Zeit um 100 n. Chr. Kastelle, deren Truppen die Grenze kontrollierten.

Gräberfeld der Römer

Zum Abschluß hilft nur noch eine Gartendusche.

