Vierzehnheiligen und Kloster Banz – mit Wetterkapriolen

Recht abwechslungsreich zeigte sich das Wetter zur Ausfahrt nach Vierzehnheiligen und Kloster Banz. Kurz vor Bamberg gab es einen Regenschauer, teilweise etwas Hagel. Und dann als wir von der Gaststätte die paar Meter zu Vierzehnheiligen laufen wollten. Gegen halb Zwei regnete es kräftig. Dies hielt auch zuerst diejenigen ab wieder aufs Moped zu steigen und Richtung Heimat zu fahren. Nur eine Handvoll ist noch nach Kloster Banz aufgebrochen.

13 Moped mit Fahrer und 2 Sozia fanden sich ein

Zur Café Pause trafen sich die die 3 Gruppen

Das Wetter war zwar wolkig. Aber vorerst sollte es nicht regnen.

Bei so was kann man nicht „Nein“ sagen.

Das erste Ziel Vierzehnheiligen ist erreicht. Die prächtige Basilika, 1772 eingeweiht, Bauherr Balthasar Neumann. Ein barockes Meisterwerk.

Die Andenkenladen gehören dazu.

Die von Zweien schon einmal besichtigt wurden.

Zwei Bratwürste mit Spargel und Kartoffeln

Im Gasthof fanden sich alle wieder ein. Kurz hatte es etwas geregnet. Es war aber nur ganz kurz. Alle gucken in die Kamera – bis auf Einen!

Dann mal Prost!

Das alkoholfreie Weizen ist inzwischen für die Meisten zum Standardgetränk geworden.

Da ununterbrochen Pilgermessen stattfanden, war eine Besichtigung nicht möglich.

Das zweite Ziel war Kloster Banz. Um 1070 gegründet, ist eine ehemalige Benediktinerabtei. Nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) musste das Kloster neu gebaut werden. Inzwischen Bildungsstätte der Hanns-Seidel-Stiftung.

Das Seminarhaus mit zwölf Seminarräume für 15 bis 200 Personen. Bei Reihenbestuhlung sind Tagungen für bis zu 400 Personen möglich.

Der Innenraum der Klosterkriche

Deckenansicht

Eine schöne Motorradtour ging zu Ende. Und es regnete nicht mehr!