Genuss-Fahrradtour nach Erlangen-Tennenlohe

Bei optimalen Wetter fand die Fahrradtour statt. Es war bis 24 Grad warm, Sonne und kein Wind. An der St. Lorenz-Kirche warteten 4 mit Fahrrad. Zwei davon hatten es im Gemeindebrief gelesen bzw. der Ehemann. Lotte und Peter fühlten sich wohl bei uns. Unterwegs wurde dann noch einige eingesammelt. Am Gasthaus kamen noch 5 weitere dazu. Somit waren wir am Ende 15 Fahrradfahrer. Drei davon verabschiedeten sich nach dem Essen wieder. Der Rest nahm die Fahrt zum „Grüner Felsenkeller“ auf sich.

Start bei der St. Lorenz Kirche. Lotte stellte entsetzt fest, sie hatten ihren Fahrradhelm vergessen.

Am Bibertal-Radweg Kreuzung Oberasbach/Zirndorf wurde Andreas eingesammelt. Den einzigen mit „mechanischen“ Fahrrad.

Die Umkleide am „Alten Flussbad“ in Fürth Uferpromenade. Dort ist das „Cafe Badehaus“.

Am Zusammenschluss Rednitz und Pegnitz zur Regnitz stiessen die letzten 4 Fahrradfahrer zu uns.

Darauf wurde angestoßen

Oder es konnten Kirschen gegessen werden.

Links Rednitz – Rechts Pegnitz – geradeaus die Regnitz

Das Stadelner Wasserrad darf nicht fehlen. Höhe von 4,17 m, nach historischen Vorlagen an einem früheren Schöpfrad-Standort errichtet

Noch alle dabei? 1, 2, 3, …, 8, 9, 10 – keinen verloren

Störche wurde auch gesichtet im Eltersdorfer Wiesengrund

Punkt 12 Uhr angekommen am „Restaurant zur Wied“.

Gruppenfoto zu 14 – alle heil angekommen und die Fahrräder auch

Lecker Essen, das dekorativ angerichtet wurde.

Der „Nachtisch“ – Pălincă (oder Palinca) ist ein traditioneller, hochprozentiger Obstbrand (meist 50 bis 60 % Vol.), der als eines der wichtigsten Kulturgüter und Nationalgetränke in Rumänien, insbesondere in Siebenbürgen (Transsilvanien), gilt.

Auf eine gute Rückfahrt – Noroc!

Diese Fahrradglocke hört man bestimmt!

Heimwärts ging es am Neuen Kanal entlang – durch Bäume und Büsche auch im Schatten

Letzter Halt am „Grüner Felsenkeller“

Mit viel Spaß bei Kaffee und Kuchen – und selbstverständlich Bier!

Kein DRIVE IN!

Die Fahrt durch den Fürther Stadtwald war eine Bergauf- und -abfahrt – ohne eBike kann man sich das gar nicht vorstellen. Ein schöner Tag ging nach 50 gefahrenen km zu Ende.